ein echter 4-sitzer

Type G

TypeG
1902
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VON A BIS G

1898 nutzt Renault die Buchstaben es Alphabets, um seinen Fahrzeugen einen Namen zu geben. Das Allererste ist – logischerweise – der Type A, gefolgt von Type B, Type C usw. 1902 ist Renault bereits bei Type G angelangt. Dies ist der größte, jemals gebaute Renault, er bietet 4 vollwertige komfortable Sitze.

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lebensgefühl

DIE PRESSE

PFLICHTET BEI

Mit seinen 4 komfortablen Sitzen und der Tonneau-Karosserie auf einem separaten Fahrgestell wird der Renault Type G von der Presse willkommen geheißen, die ihn als „ein hübsches und gutes Fahrzeug [beschreibt], das an den Ruf heranreicht, den sich die Herren Louis Renault auf dem Markt des Automobilisten erarbeitet haben“ (sic).

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innen

WO SIND

DIE BREMSEN?

Trotz seiner 4 Sitze brachte der Type G nur 450 kg auf die Waage. Mit seinem 6-PS-Motor von De Dion-Bouton mit 864 und dann 939 cm3 erreichte er 53 km/h (1902 beeindruckend). Es musste folglich ein Schwerpunkt auf das Bremsen gelegt werden. Die hinteren Trommeln werden durch einen Hebel gesteuert und durch eine Pedale ergänzt, die eine auf die Übertragung wirkende Vorrichtung betätigt.

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360°

soundtrack

HÖR DIR DIESEN

FLOW AN

Für eine Rückkehr in das Jahr 1902 und zu den Messinghupen entdecken Sie die Klänge des Renault Type G.

technische Merkmale

EINZYLINDERMOTOR

DE DION-BOUTON

  • leistung und Motorisierung

    Einzylinder De Dion-Bouton

    864 dann 939 cm3

    6 PS

    3-Gang-Getriebe + Rückwärtsgang

    53 km/h

  • abmessungen
    länge 3,11 m
    breite 1,46 m
    höhe 2,20 m
  • architektur

    Hinterradantrieb mit Frontmotor

    Tonneau-Karosserie auf separatem Fahrgestell

The Originals Store

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IN DIE

VERGANGENHEIT

Ob echter Renault-Fan oder einfach Liebhaber von Oldtimern, es ist für jeden etwas dabei.

vermächtnis

HAUSEIGENER

MOTOR

Nach seinen Innovationen im Bereich Bremssystem und Getriebe im Type G bleibt noch eine Herausforderung für Renault bestehen: seine Fahrzeuge mit firmeneigenen Motoren auszustatten. Renault meistert diese Herausforderung ab dem Jahr 1902 mit einem 2-Zylinder, dann erhält der Type K einen 4-Zylinder-Motor und gewinnt übrigens im selben Jahr das Rennen Paris-Wien (in Österreich).

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